Süßes oder Saurier

Süßes oder Saurier

Transkript

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00:00:10: Was willst

00:00:11: du?

00:00:34: Im Podcast über alles, was grabbelt.

00:00:36: Stampft!

00:00:37: Blubbert

00:00:38: und fliegt

00:00:40: Wir haben Süßes

00:00:41: Und wir haben Saurier.

00:00:42: Heute mit

00:00:43: Regenwürmern Mit Borsten

00:00:46: Einem Honig-Dachs Der kein Problem mit Gift hat

00:00:49: Und Mit eingeklappten Beinchen

00:00:52: Vielfragenglas.

00:00:53: Achtzehn

00:00:58: Bruder

00:00:59: Wie laut kann ein Schaf moon?

00:01:02: Äh

00:01:02: Mann

00:01:04: Da bin ich mit meinem süßen Onkel Jan

00:01:06: willst.

00:01:07: Ja, das ist Rocko!

00:01:09: Das Schaf vom Nachbar.

00:01:10: Manchmal blökt der morgens so laut, dass es klingt als steht er direkt in meinem Schlafzimmer.

00:01:17: Ha!

00:01:17: Ihr kitz da draußen vorm Radio und unter den Kopfhörern.

00:01:20: fragt euch jetzt ... Hä?

00:01:22: Machen Jule und Sparky schon wieder Urlaub?

00:01:26: Nee!

00:01:26: Knazzende Dielen, Wind am Scheunentor... Und eben Rocko sind immer da.

00:01:32: Willkommen auf dem

00:01:33: Land!

00:01:34: Mein Freund und ich sind auf einen alten Bauernhof in Brandenburg gezogen, weil die Mieten in Berlin einfach unfassbar teuer geworden sind.

00:01:42: Und seitdem gibt's hier nicht nur Dorfwiese- und Frühblöckende Lübcks sondern auch Shiloh.

00:01:48: Der neue Rudelzugang ein riesiger

00:01:51: Schüchter nach Hüttehund

00:01:52: aus Portugal.

00:01:53: Oh Gott, ich liebe den so... Manchmal muss ich zählen damit merke Ich spinne nicht Vier?

00:02:03: Vier Hunde habt ihr jetzt.

00:02:05: Ja, wir waren wieder im Tierheim in Portugal helfen wie jedes Jahr und haben Shiloh mitgebracht weil er sich ganz schlimm an seiner Fote verletzt hatte.

00:02:14: Wir wollten ja eigentlich kein Hund mehr.

00:02:16: Naja!

00:02:17: Ob nun drei Hunde oder vier ist wie mit Kindern Nicht wahr liebe Eltern?

00:02:23: Irgendwann ist es egal wie viele.

00:02:27: Shilo is der größte im Rudel Und wiegt stolze zweiundvierzig Kilo Also so wie ein zehn- oder elfjähriges Kind.

00:02:34: Damit ihr Kids euch Shiloh noch besser vorstellen könnt, er ist flauschig, weiß hat große braun graue Flecken, einer davon sieht aus wie ein Herz und wenn er auf der Wiese steht, sieht er ein bisschen aus

00:02:47: ... Wie ein Schaf!

00:02:48: Ein Schaf in Hundeverkleidung mit

00:02:50: Bellapparat.

00:02:51: Und weil bei uns im Dorf nebenan wirklich scharfe Wohnen, also Rocko, Lieselotte und auch ein paar kleine süße Lämmer wie Lotte, frage ich mich die ganze Zeit ... Könnte Shiloh auf die Aufpassen, die mal hüten?

00:03:07: Das klingt nach einer Frage für

00:03:10: das magische Vielfragenglas!

00:03:13: Und Ellie vom Museum für Naturkunde Berlin ist heute mit dabei.

00:03:17: Das Vielfragen-Glas zieht wieder Fragen von euch Kindern und Ellie hilft uns beim Beantworten.

00:03:23: Und wir gehen rein!

00:03:25: Erstens?

00:03:26: Wie magisch, das passt ja direkt.

00:03:29: Martha, sechs Jahre alt aus Datteln fragt

00:03:32: ... Wieso lassen sich Schafe so gut vom Hirn und trinken?

00:03:38: Für Schafe ist ein Hohner so ähnlich wie ein Wolf.

00:03:41: Vor dem müssen sie sich in Acht nehmen, denn Sie sind seine Beutetiere Und wenn ein Raubtier ihnen zu nahe kommt, dann fliehen sie gemeinsam als Herde.

00:03:49: Das gibt Sicherheit!

00:03:51: Also nehmen scharfe Hunde ziemlich ernst.

00:03:53: Jedes

00:03:54: Schaf hat seine eigene Flucht-Distanz zum Hund oder Menschen und dein Hirtenhund weiß genau wie nah er an die Schafe rankommen darf damit Sie ihn zwar wahrnehmen aber nicht panisch vor ihm flüchten.

00:04:06: Also eher lenken als scheuchen?

00:04:09: Bei Schafen liegen die Augen seitlich am Kopf.

00:04:12: Sie können fast alles um sich herum wahrnehmen außer direkt hinter ihm.

00:04:17: Außerdem höre und scharfe sehr gut, und horchen mit ihren beweglichen Ohren ständig die Gegend ab!

00:04:23: Wow!

00:04:24: Fast nennen rund Umblick.

00:04:27: Sehen und hören – das hilft auch den Hütehunden wenn sie die Herde zusammenhalten wollen.

00:04:32: Manche bellen um sich Gehör bei der Herde zu verschaffen.

00:04:35: andere hüten ihre Herde mit Blicken, die von den aufmerksam Schafen genau bemerkt werden.

00:04:42: Das kennt ihr vielleicht auch.

00:04:43: Wenn ihr euch einen Keks vom Tisch wopsen wollt und von jemandem, der am Tisch sitzt, einen vielsagenden Blick zugeworfen bekommt... Ups!

00:04:53: Erwischt.

00:04:54: Ouch!

00:04:55: Sehr bekanntes Gefühl.

00:04:56: Und Elie hat noch eine Ergänzung Beobachtet mal Schafe und ihre Schäfer oder Hütehunde.

00:05:02: Der Punkt

00:05:02: zwischen den Schultern eines Schafes ist der Ort dem man kennen muss um ein Schaf zu lenken ohne es anzufassen.

00:05:10: Wenn ich zügig an einem Tier von vorne nach hinten vorbeigehe, würde sich sobald ich einen Punkt vorbei bin, nach vorn von mir weg bewegen.

00:05:20: Das wissen Hirten und ihre Hunde

00:05:22: genau.".

00:05:23: Das

00:05:23: ist richtig spannend!

00:05:24: Vielleicht wird Shiloh irgendwann doch noch

00:05:27: Scharf-Profi –

00:05:28: auch wenn er mit seinen sechs Jahren dann erst mal Anfänger wäre?

00:05:32: Hier kannst du sozusagen

00:05:35: krallen oder irgendwas zum

00:05:38: Greifen.

00:05:41: Nicht alle Tiere haben Krallen oder irgendetwas zu greifen, z.B.

00:05:46: der Regenwurm.

00:05:47: Der hat zwar Boston, die ihn dabei helfen in der Erde Halt zu bekommen wenn er sich fort bewegt aber den nimmt er nicht zum Greif.

00:05:54: Bitte

00:05:55: was diese Wormigkeit hat?

00:05:58: Boston!

00:05:59: Wie ich als Schwein.

00:06:01: Er ist also fast mein Bruder.

00:06:03: Die Borsten vom Regenwurm aber sind mikroskopisch klein!

00:06:06: Auch Quallen haben keine Krallen, aber manche haben Borschtereien an den Tim-Tageln und damit greifen sie ihre Beute und halten sie fest.

00:06:16: Also nicht krallen bei allen, aber oft andere Tricks um irgendwie etwas festzuhalten oder auch sich selbst.

00:06:24: Gerade drei.

00:06:25: Rio, vier Jahre alt?

00:06:27: Aus Laa fragt dazu passend...

00:06:30: Warum gibt es so viele Tiere in der Welt?

00:06:33: Du meinst Tierarten.

00:06:36: Es sind unfassbar

00:06:37: viele,

00:06:38: über ein Komma acht Millionen Tierpflanzen und Pilzarten gibt es aber ganz viele kennen wir ja auch noch gar nicht heißt.

00:06:47: WissenschaftlerInnen schätzen es gibt zwischen zehn und einhundert Millionen Arten auf der welt.

00:06:53: im laufe der erdgeschichte gab es mal mehr und Mal weniger arten.

00:06:58: Heute sind von allen beschriebenen Arten auf der Welt tatsächlich die meisten Tiere.

00:07:03: Und die allermeisten davon, sind Insekten, die sehr wichtig für andere Lebewesen sind!

00:07:11: Es gibt so viele unterschiedliche Tiere, auch weil es so viele verschiedene Orte gibt wo sie leben.

00:07:17: Also viele Orte, viele Lebenswesen, viele Tierarten und noch mehr Tiere!

00:07:23: Leider sterben gerade auch viele Arten aus, weil ihr Lebensraum verloren geht oder durch Umweltverschmutzung.

00:07:40: Und in Deutschland gilt seit letzten Jahr die Zwergmöwe als ausgestorbener Brutvogel.

00:07:58: Beim Igel zum Beispiel.

00:08:00: Der ist in Deutschland gefährdet wegen der Landwirtschaft zu vielen Siedlungen und zu aufgeräumten Gärten.

00:08:06: Ja, kein Mist!

00:08:07: Lass euren Garten, wenn ihr einen habt,

00:08:09: unordentlich

00:08:10: wild-naturnah.

00:08:12: Und Igel finden auch immer weniger zu fressen weil es massives Insektensterben gibt – und ganz schlimm mehr Roboter den haben ja ganz viele um den Hasenkurz zu halten.

00:08:23: Na ja, und so ein Meerobotter schreddert nicht nur Gras sondern verletzt eben auch Igel die dann oft qualvoll sterben.

00:08:31: Wenn ihr mehr zum Igel und seinen Stacheln wissen wollt hört mal in Folge Wald aus Flugteil zwei Egl-Ree und Fuchs rein.

00:08:38: Mh aber zurück zu den Tierarten im Allgemeinen.

00:08:41: Ellie?

00:08:41: Aber es werden noch immer wieder neue Tierarten entdeckt.

00:08:45: Vielleicht habt ihr ja von dem orangen Minifrost gehört Den Forschen der vor kurzem in Brasilien gefunden haben.

00:08:52: Sein Haut sieht ein bisschen so aus wie die einer Mandarine und er ist noch nicht einmal so groß, wie ein kleines Zähnstück.

00:09:02: Mini-Frosch in Mandarinenoptik klingt stark!

00:09:06: Wie riecht der dann auch so?

00:09:08: Leider nein aber wie cool wäre

00:09:10: das?

00:09:11: Frage vier.

00:09:12: Ruben fragt...

00:09:14: Kann der Honigdatz alle Gifte aushalten?

00:09:17: Honig-Dachs?

00:09:18: Schon

00:09:19: wieder so ein lustiger Name.

00:09:21: Ihr

00:09:21: kennt den sogar, zum Beispiel Bunga aus der Disney-Serie.

00:09:25: Die Garde Der Löwen ist einer!

00:09:27: Der Honigdachs lebt in Afrika und Asien und sieht aus als ist ein weißer Farbeimer auf ihn draufgefallen.

00:09:34: Sein Kopfrücken und Schwanz hat wie eine weiße Decke und der Rest des Körpers ist schwarz.

00:09:38: Ah ja... Zwei geteilt.

00:09:41: Und er sieht auch eher aus wie ein Marder!

00:09:44: So,

00:09:45: jetzt aber zurück zur Rubensfrage mit dem Gift.

00:09:47: Biologin Ellie sagt schon ...

00:09:49: Der Honigdachs frisst hauptsächlich Fleisch.

00:09:52: Dabei jagt der auch Giften Nattern wie Cobras und Mambas.

00:09:56: Und tatsächlich wenn er dabei von ihnen gewissen wird... macht ihm das Schlangengift nichts aus.

00:10:02: Forschende sagen, dass er so weniger Konkurrenz um sein Futter hat.

00:10:06: Denn um die normalerweise tödlichen Giftschlangen auf seiner Speisekarte beneiden ihn andere Fleischfresser kaum.

00:10:12: Verständlich!

00:10:14: Ich würde auch lieber Abstand halten...

00:10:16: Allerdings gibt es viele verschiedene Gifte auf der Welt gegen die auch der Honigdags keine Chance hat.

00:10:23: An die der Schlangen in seinem natürlichen Lebensraum ist er aber tatsächlich super angepasst.

00:10:29: Übrigens sind auch andere Tierartend unempfindlich gegen so manches Schlangengift, zum Beispiel Igel oder Schweine.

00:10:37: Der Honigdachs ist aber kein unsterblicher Superheld!

00:10:40: Gegen den Löwen hat er oftmals keine Chance.

00:10:43: Sein Namen hat der Honig-Dachs im übrigen weil er Honig über alles liebt.

00:10:49: Er hat ganz starke Krallen und mit denen kann er Bienenstöcker aufbrechen.

00:10:54: Seine extrem dicke Haut schützt ihn vor den Stichen.

00:10:57: Aber wie findet er überhaupt die Bienenstöcke?

00:11:00: Da hat er einen gefiederten Kumpel, einen Vogeln namens Honiganzeiger!

00:11:06: Ja wirklich, Honig-Anzeiger.

00:11:09: Die hauen sich dann gemeinsam die Bäuche mit Honig voll.

00:11:12: Ah, da haben sie so eine Symbiose... Darüber haben wir doch in der Folge tierisch gute Freundinnen symbiosen gesprochen.

00:11:20: In der Folge lernt ihr auch die unschlagbaren Teams aus Blattläusen und Ameisen, Vögeln und Krokodilen kennen.

00:11:32: Warum ist die rose rot?

00:11:38: Ist sie eigentlich gar nicht!

00:11:39: Aber erst mal er lieben etwas generell.

00:11:42: Farben sind oft Signale.

00:11:44: Sie bedeuten

00:11:45: z.B.,

00:11:46: pass auf, ich bin giftig!

00:11:48: Wie beim knallblauen Pfeilgiftfosch.

00:11:51: oder aber auch komm.

00:11:53: ruhig zu mir Ich gebe dir was von meinem Nektar.

00:11:56: Nektare aus roten Blüten trinken Kohlibris sehr gerne und bestäuben dabei die Blume.

00:12:02: Also Farben sind wie Botschaften.

00:12:05: Andererseits sagen Forschende dass die meisten Insekten eher blasseblumenfarben wie rosa weiß- oder gelb bevorzugen.

00:12:14: Außerdem sehen Bienen z.B.

00:12:16: rot als schwarz und viele Tiere können, anders als wir auch ultraviolett sehen.

00:12:24: Blütenblätter haben für sie dann Muster, die wir gar nicht erkennen können.

00:12:29: Dem Insekt beisen Sie den Weg zum leckeren Nektar.

00:12:33: Und die meisten Wildrosen sind gar nicht rot!

00:12:36: Jetzt kommt die Überraschung... Dass die meisten Rosen, die wie als Schnittblumen kaufen können, rot sind liegt an uns Menschen.

00:12:45: Wir haben sie nämlich so gezüchtet, denn für uns sind sie einfach schön und ihr Anblick beruhigt

00:12:52: uns.".

00:12:53: Also auch Menschen haben damit gemischt!

00:12:56: Und schon kommt sie zu Tage.

00:12:58: unsere sechste Frage Jakob fragt...

00:13:06: Großartig!

00:13:07: Ihr wolltet schon mal wissen, warum Elefanten so große Ohren haben und ob sie wirklich Angst vor Mäusen haben.

00:13:13: In Folge Heiß-Heißer, Tiere in der Hitze... ...und in Vielfragen Glasfolge Sieben findet ihr mehr.

00:13:20: Auch Elefante müssen wie wir manchmal niesen Wenn die erkältet sind oder sie was kitzelt.

00:13:26: wenn unsere Nase kitzel rümpfen um bewegen wir sie manchmal hin und her.

00:13:31: Die Elefantenschleudern dazu manchmal ihren ganzen Rüssel herum Und auch Elefanten ließen durch ihre Nase.

00:13:38: Da der Nasenausgang am Ende ihres Rüssels liegt, braucht es ein entsprechend heftigeres

00:13:43: Hatschi!

00:13:44: Frage sieben kommt von Lara.

00:13:47: Sieben Jahre alt aus Dresden.

00:13:49: Ich möchte gerne wissen ... wie der erste Mensch der Welt hieß?

00:13:55: Wie der erste Menschen der Welt ist kann keiner sagen im wahrsten Sinne des Wortes.

00:14:00: Bevor die Menschen genaue Wörter für verschiedene Sachen und Gefühle hatten Unterhielden sie sich vermutlich durch Gesten und Laute.

00:14:08: Später dann konnten Gefühle mit Worten ausgedruckt werden.

00:14:13: Eine Ursprache aller Menschen gab es vermutlich eher nicht, so Forschende.

00:14:19: Und selbst wenn es einen Namen gäbe, könnten wir nicht genau sagen wie die Aussprache klingen

00:14:24: würde.

00:14:25: Weil wir gar nicht wissen können, wie das damals gesprochen wurde!

00:14:28: Aber

00:14:29: schauen wir mal zum Homo Sapiens-Sapiens also der Jetztmensch

00:14:33: von dem wir alle abstammen.

00:14:34: Alle jetztmenschen weltweit kommen ja aus Afrika und viele afrikanische Sprachen besitzen beispielsweise Klicklaute, die es im Deutschen gar nicht gibt und wir auch nur schwer aussprechen können.

00:14:47: Aber Wissenschaftlerinnen haben manchen Fossilien Namen gegeben.

00:14:51: Zum Beispiel Lucy, Littlefoot, Miss Pless oder Adi – das sind aber alles Fossiliens von Menschen davon, die schon ausgestorben waren bevor es uns jetzt Menschen

00:15:03: gab!

00:15:04: Also Namen ja?

00:15:05: Aber später vergeben zum Beispiel hier

00:15:08: Lucy

00:15:09: Ein vor rund fünfzig Jahren entdecktes Skelett eines weiblichen Vormenschen.

00:15:13: Lucy ist also zwei bis

00:15:15: sieben

00:15:16: Millionen Jahre alt.

00:15:17: Lucy wurde im heutigen Etubien gefunden, die Menschen dort nennen sie Dinkinisch.

00:15:23: Das ist am Haare für du wunderbarer!

00:15:27: Na wenn das nicht ein wundervoller Name zumindest für einen der ersten Vormenschen isst?

00:15:32: Ein wirklich schöner Name.

00:15:34: Mehr zur Evolution des Menschen.

00:15:36: hört ihr in Folge Der Mensch.

00:15:38: wo kommen wir her?

00:15:39: Frage Acht und damit schon heute.

00:15:41: fast gute Nacht.

00:15:43: Joshua, elf Jahre alt aus Glücksstadt will wissen... Wenn Insekten sterben machen sie ja so die Beine zusammen.

00:15:50: Warum machen Sie das?

00:15:52: Das liegt an der sogenannten Totenstarre und die geht's so.

00:15:56: Muskeln brauchen Energie damit sie lang in den Pfand sind.

00:16:00: Das klingt erst mal unlogisch weil wir uns hier anstrengen müssen damit wir unsere Mucki so richtig anspannen

00:16:05: können.

00:16:06: also egal ob angespannt oder unangespannend Muskeln brauchen Energie.

00:16:11: Wenn ein Tier dann stirbt, bekommen seine Muskeln keine Energie mehr.

00:16:15: Dann ziehen sich alle auch die besonders starken bäuge Muskeln zusammen und so klappen die Insektenbeine ein.

00:16:22: Ein

00:16:23: bisschen gruselig aber auch ziemlich spannend!

00:16:30: Ganz schön viel Tierwissen heute schon wieder... Schon

00:16:33: oder?

00:16:33: Also wenn euer Kopf jetzt rattert wie ein Hamster auf drei Flutschfinger- oder Kaktuseis Fällig normal.

00:16:41: Sagt den Podcast weiter an alle, die Tiere lieben?

00:16:44: Viele Fragen haben oder einfach wissen wollen, warum Elefanten so heftig nie ...

00:16:48: Und für ein bisschen Ruhe vor den über-achzehnjährigen Zuhause gilt wie immer

00:16:53: macht

00:16:53: denen einfach mal Beats and Bones an!

00:16:56: Wenn ihr auch so viele Fragen habt zu Ratten, Mäusenottern, Nutriers und Capybaras Oder allem was sonst so stampft, Grabbeltblubbert oder fliegt

00:17:04: Dann immer her damit.

00:17:06: Sendet eure Fragen an meine Freundin Jule und mich, Sparky von der Berliner Sparkasse.

00:17:11: Ganz einfach als Sprachnachricht!

00:17:21: An...

00:17:24: In der nächsten Folge checken wir mal was und wer lebt eigentlich alles im Garten?

00:17:29: Wir finden heraus, warum Bienensummen, ob Spin-Schmetterlinge fressen und wie ihr euren Tieren im Garten und auf dem Balkon ein kleines Paradies zaubern könnt.

00:17:40: Aber jetzt für euer Bauchmuskeltraining erst mal ... Ein Witz!

00:17:45: Was ist grün?

00:17:46: Und fliegt über die Wiese... Die Birnemaya!

00:17:56: Was willst du?

Über diesen Podcast

Waren Dinos wirklich grün? Wollen Hamster und Meerschweinchen eigentlich mit uns kuscheln? Und warum dampfen eigentlich Vulkane?
Moderatorin Jule und Sparky, von der Berliner Sparkasse, lösen für euch jedes Rätsel. Aber das machen sie nicht allein. Die schlauen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Museum für Naturkunde Berlin helfen ihnen, eure tollen Fragen zu beantworten und haben so einige kuriose Tiergeschichten zu erzählen.
Nur bei uns könnt ihr eure Fragen stellen zu allem, was krabbelt, stampft, blubbert und fliegt.
Süßes oder Saurier. Der Podcast für Kinder von 6 bis 12 Jahren - selbst Erwachsene können hier noch was lernen. ;)

Schickt eure Fragen per Sprachnachricht an: +49 176 921 36208

von und mit Auf die Ohren GmbH

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